Mein Trinkwasserversorger

WVV Wasser: 100 % frisch. An 365 Tagen im Jahr versorgen wir Würzburg und die Region zuverlässig mit Trinkwasser von ausgezeichneter Qualität aus eigenen Quellen.

  • Durchgängige Qualitätskontrollen
  • Eigenes akkreditiertes Trinkwasserlabor
  • Aktiv für biologische Vielfalt
  • Nachhaltiger Umgang mit wichtigen Ressourcen

Die Versorgung mit Trinkwasser wird durch die Stadtwerke Würzburg AG sichergestellt. Für die Wassergewinnung ist die Trinkwasserversorgung Würzburg GmbH verantwortlich. Für die Instandhaltung sowie den Bau von Trinkwasserleitungen ist der Netzbetreiber Mainfranken Netze GmbH zuständig.

Aktuelle Meldungen

Abkochgebot für Bürgerinnen und Bürger von Würzburg und Gerbrunn

Stand 11.06.2026:
Die Auswertung der Wasserproben und eine verlässliche Bewertung der Ergebnisse benötigen weiterhin etwas Zeit.

Ziel ist es, die Ursache zu ermitteln und betroffene Bereiche gegebenenfalls genauer eingrenzen zu können. Die Mitarbeitenden der WVV im Bereich Wasser sind intensiv mit Thematik beschäftigt. Sie stehen im engen Austausch mit dem zuständigen Gesundheitsamt. Alle aktuellen Informationen sind auf unseren Social Media-Kanälen, aber auch auf der Webseite und in der MeineWVV-App aktuell hinterlegt.

Bis weitere Infos erfolgen, empfehlen wir weiterhin, das Trinkwasser in allen Würzburger Stadtteilen sowie der Gemeinde Gerbrunn vorsorglich abzukochen.

Stand 10.06.2026:
Bei der routinemäßigen - wiederkehrenden Trinkwasseruntersuchung wurde heute in einem Pumpwerk eine bakterielle Verunreinigung mit Enterokokken nachgewiesen. Da nach aktuellem Stand eine im System vorgelagerte Ursache nicht befundet ausgeschlossen werden kann, muss das Trinkwasser im gesamten Versorgungsbereich der WVV auf Anordnung des Gesundheitsamtes vor dem Verzehr abgekocht werden. Dies betrifft alle Stadtteile Würzburgs: Altstadt, Zellerau, Dürrbachtal, Grombühl, Lindleinsmühle, Frauenland, Sanderau, Heidingsfeld, Heuchelhof, Steinbachtal, Versbach, Lengfeld, Rottenbauer und Gerbrunn.

Die WVV arbeitet aktuell mit Hochdruck daran, die Ursache im Versorgungsbereich aufzudecken, um weitere Auswirkungen eingrenzen zu können. Es werden über das gesamte Versorgungsgebiet engmaschige Nachbeprobungen durchgeführt, sodass, sollte dieser Befund ein Einzelbefund bleiben, keine Desinfektionsmaßnahmen eingeleitet werden müssen.

Das Trinkwasser sollte vor der Benutzung sprudelnd aufgekocht und dann mindestens 10 Minuten langsam abgekühlt werden. Zur Bereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zur Reinigung offener Wunden bitte ausschließlich abgekochtes Wasser verwenden. Für die Toilettenspülung, zum Duschen und Händewaschen kann das Leitungswasser ohne Bedenken verwendet werden. Das Abkochen des Wassers ist eine Vorsichtsmaßnahme und verfolgt den Zweck, gegebenenfalls enthaltene Keime abzutöten.

Sobald das Wasser wieder einwandfrei genutzt werden kann, wird dies hier online, über die Presse und die Social Media-Kanäle der WVV bekannt gegeben.

Rückfragen sind telefonisch möglich unter: 0931 36-1155.

Hier finden Sie die Info des Landratsamtes.

FAQs zum Abkochgebot, Stand 12.06.2026

1. Was sind Enterokokken und warum sind sie im Trinkwasser problematisch?

Enterokokken sind Bakterien. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen intestinalen und nicht-intestinalen Vorkommen. Nicht-intestinale sind Umweltbakterien und kommen z. B. im Wasser und Erdboden vor. Intestinale sind natürlicherweise im Darm von Menschen und Tieren vorkommend. Untersuchungen haben aber ergeben, dass es sich im vorliegenden Fall um Enterococcus moraviensis, also einen Umweltkeim handelt, stammend aus Insekten oder Pflanzenmaterial (nicht intestinal!). Die Ursache der Verunreinigung ist derzeit nicht bekannt.

2. Welches Gebiet ist genau betroffen?

Das gesamte Trinkwasserversorgungsgebiet der WVV sowie Gerbrunn. Dies betrifft alle Stadtteile Würzburgs: Altstadt, Zellerau, Dürrbachtal, Grombühl, Lindleinsmühle, Frauenland, Sanderau, Heidingsfeld, Heuchelhof, Steinbachtal, Versbach, Lengfeld, Rottenbauer.

3. Was bedeutet „Abkochgebot“ konkret?

Ein Abkochgebot ist eine Anordnung des Gesundheitsamtes an Nutzer von Trinkwasser oder Kunden eines Trinkwasserversorger als Vorsichtsmaßnahme.

Das Leitungswasser darf nur nach vorherigem Abkochen z. B. für folgende Verwendungen genutzt werden:

• Trinken, Getränkezubereitung (z. B. Eiswürfel)

• Zubereiten von Lebensmitteln

• Waschen von Obst, Gemüse, Salat oder anderen Lebensmitteln

• Medizinische Zwecke (z. B. Wundreinigung, Nasenspülen)

• Zähne putzen

4. Wie setze ich ein Abkochgebot um bzw. was muss ich als Kunde machen?

Sprudelnd aufkochen, dann etwa zehn Minuten stehen und abkühlen lassen. So werden die Bakterien sicher abgetötet.

5. Macht das Wasser krank?

Nein. Es ist von keiner konkreten Gefährdung auszugehen, es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme.

6. Muss das abgekochte Wasser für alle Zwecke verwendet werden?

Ja, für alle Zwecke, bei denen Wasser in direkten Kontakt mit dem Körper oder Lebensmitteln kommt (Trinken, Kochen, Zähneputzen, Babyfläschchen). Für Duschen, Hände- und Körperwaschen sowie Wäsche gilt: Sollten offene Wunden vorhanden sein, diese mit wasserundurchlässigen Pflastern abdecken.

7. Kann das ungekochte Wasser für Hausgeräte (z. B. Waschmaschine, Geschirrspüler) genutzt werden?

Ja, wenn die Waschmaschine auf mindestens 40 °C und der Geschirrspüler auf mindestens 60 °C betrieben werden. Gewerbliche Geräte sollten der DIN 10512 entsprechen und regelmäßig gewartet sein.

8. Gibt es spezielle Empfehlungen für Kinder, Schwangere oder ältere Menschen?

Nein, es gelten keine besonderen Maßnahmen über das generelle Abkochen hinaus. Abgekochtes Wasser ist für alle Personengruppen unbedenklich nutzbar.

9. Was sollen Haustierbesitzer/-innen beachten?

Tiere verfügen in der Regel über ein robustes Immunsystem. Sie können im Regelfall das Wasser aus der Leitung zu sich nehmen. Wasser in der Natur ist schließlich auch nicht keimfrei. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an das zuständige Veterinäramt.

10. Wie kann ich Kaffeeautomaten oder Wassersprudler nutzen?

Nur für Heißgetränke geeignet, falls die Maschinen das Wasser auf mindestens 82 °C erhitzen. Für Kaltgetränke abgekochtes oder abgepacktes Wasser verwenden.

11. Wann kann ich wieder auf das Abkochen verzichten?

Sobald das Gesundheitsamt das Abkochgebot offiziell aufhebt, wenn über mehrere aufeinanderfolgende Proben kein Nachweis mehr gefunden wird. Sie werden von bei der WVV über die Presse, Social Media, die Webseite oder die MeineWVV-App informiert.

12. Was tun bei Unsicherheiten oder weiteren Fragen?

Rückfragen unter 36-1155.

Wasserhärte, Wasserkontrollen, Trinkwasserverordnung & PFAS

Wasserqualität

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Wasserqualität

Wasserhärte

Ob Wasser „hart“ oder „weich“ ist, hängt davon ab, wie hoch der Anteil der so genannten Erdalkalisalze (Härtebildner) ist. Diese Härtebildner sind nichts anderes, als die lebenswichtigen Mineralien Calcium und Magnesium. Die Konzentration der Härtebildner wird bei uns in Deutschland in Härtegraden (°dH= Grad deutscher Härte) gemessen. Das Gesetz über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln teilt die Wasserhärtebereiche in drei Härtegrade ein: weich, mittel und hart. Das Würzburger Wasser wird als "besonders hart“ eingestuft. Dies ist aber in keiner Weise gesundheitsschädlich. Im Gegenteil, hartes Wasser, das in Würzburg auf die geologische Lage (Muschelkalk) zurückzuführen ist, bedeutet gleichzeitig einen hohen Anteil an wichtigen Mineralstoffen, wie Calcium und Magnesium. Diese Stoffe sind bekanntlich gesund, besonders für Knochen, Haare und Zähne. Einziger Nachteil: Hartes Wasser kann lästige Kalkablagerungen verursachen. Deshalb sollten Wasserkocher, Duschköpfe und Bügeleisen regelmäßig entkalkt werden.

Durchgängige Wasserkontrollen

Durchgängige Wasserkontrollen

Die WVV besitzt ein eigenes, akkreditiertes Labor, in dem das Trinkwasser gemäß der Trinkwasserverordnung untersucht wird. Jährlich werden hier rund 20.000 chemische und mikrobiologische Untersuchungen durchgeführt. Dass das Würzburger Wasser sehr guter Qualität entspricht, wird in zahlreichen Laboruntersuchungen nachgewiesen. Die durchgängige Überwachung der Wasserqualität garantiert die Genusstauglichkeit unseres wichtigsten Lebensmittels. Dabei wird das Wasser während aller Gewinnungsschritte – vom Stollen, über das Wasserwerk, den Hochbehälter bis hin zu Zapfhahn oder Brunnen – kontrolliert, damit die Würzburgerinnen und Würzburger auch in Zukunft das wichtigste Lebensmittel in bester Qualität genießen können. Wer sein Wasser einmal individuell untersuchen lassen möchte, kann eine Untersuchung beim Trinkwasser-Labor der TWV beauftragen.

Neue Trinkwasserverordnung

Neue Trinkwasserverordnung

Die neu gefasste Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sieht die Einführung eines risikobasierten Trinkwasserschutzes vor, führt neue Parameter ein und legt niedrigere Grenzwerte für Schadstoffe wie Chrom, Arsen und Blei fest. Betreiber von Wasserversorgungsanlagen werden verpflichtet, alte Bleileitungen stillzulegen oder auszutauschen.

Am 24. Juni 2023 ist die neu gefasste Trinkwasserverordnung in Kraft getreten, mit der maßgebliche Inhalte der EU-Trinkwasserrichtlinie aus dem Jahr 2020 umgesetzt werden. Die Trinkwasserverordnung sorgt weiterhin für das gewohnt hohe Qualitätsniveau beim Trinkwasser mit besonderem Augenmerk auf neue Herausforderungen durch Umwelteinflüsse auf die Trinkwasserressourcen.

PFAS

PFAS

Mit der zweiten Verordnung zur Novellierung der Trinkwasserverordnung wurden die Grenzwerte der seit 2021 geltenden Europäischen Trinkwasserrichtlinie für per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) aufgenommen. Die neue Trinkwasserverordnung enthält für PFAS folgende Grenzwerte:

  • für die Summe von 20 Stoffen wird ab dem 12. Januar 2026 der Grenzwert 0,10 Mikrogramm pro Liter (µg/l) betragen
  • für die Summe von 4 einzeln aufgeführten Stoffen (PFOA, PFOS, PFNA, PFHxS) wird ab dem12. Januar 2028 der Grenzwert 0,02 Mikrogramm pro Liter (µg/l) betragen

Es wurden auch bei der wiederholten Beprobung keine Überschreitungen in unserem Trinkwasser nachgewiesen.

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Analyseberichte mit Wasserhärte

Ausführliche Analyseberichte zu den Hochbehältern

In Würzburg ist die Wasserversorgungstruktur derart aufgebaut, dass das Wasser aus den Gewinnungsanlagen der Bahnhofsquellen, der Mergentheimer Straße, Zell und Zellingen in den zentralen Hochbehälter Galgenberg einspeisen. Die Wassergewinnung mit dem Brunnen in Versbach fördert das Wasser in den Hochbehälter Versbach und das durch die Wassergewinnung Würzburg-Estenfeld GmbH verteilte Wasser wird in den Hochbehälter Grombühl 2 gefördert.

Analysewerte aus dem Hochbehälter Galgenberg 2026

Analysewerte aus dem Hochbehälter Grombühl 2 2026

Analysewerte aus dem Hochbehälter Versbach 2026

Analysewerte aus dem Hochbehälter Zellingen 2026

Informationen über Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren

Kurzversionen mit den wichtigsten Analyseparametern zu den Hochbehältern

PDF-Datenblätter mit den wichtigsten 12 Analysewerten zu den Hochbehältern – zur weiteren Verwendung durch Vermieter/innen, Hausverwaltungen und Wohnungsgesellschaften, um die Mieter/innen zu informieren.

Datenblatt Analysewerte Hochbehälter Galgenberg 2026

Datenblatt Analysewerte Hochbehälter Grombühl 2 2026

Datenblatt Analysewerte Hochbehälter Versbach 2026

Datenblatt Analysewerte Hochbehälter Zellingen 2026

Wasserversorgungsgebiet
Zur Vollansicht der Karte auf die Grafik klicken / tippen.

Wasserversorgungsgebiet

Insgesamt 11 Wasserreservoire betreibt die TWV zusammen mit den Stadtwerken Würzburg in der Region – und sichert damit auch in Spitzenzeiten die Trinkwasserversorgung von Haushalten und Unternehmen vor Ort. Die eigenen Quell- und Grundwassergebiete liegen zum größten Teil in Würzburg (z.B. direkt in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs) sowie in den Gemeinden Zell und Zellingen. Wie die nebenstehende Karte zeigt, ist das Wasserversorgungsgebiet nach den entsprechenden Hochbehältern aufgeteilt.

Kann auch ich mit Würzburger Trinkwasser versorgt werden? Möglichkeit eines Wasser-Hausanschlusses bei der MFN prüfen
Wichtigste Wasserschutzgebiete & Wasserwerke

Wasserquellen

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Zeller Quellen

Zeller Quellen

Über 50 Prozent des Würzburger Trinkwasserbedarfs decken allein die drei über 100 Meter langen Zeller Stollen. Seit 1912 versorgen sie Würzburg und Zell mit jährlich rund 6 Mio m³ Wasser. Im Jahr 1978 konnte nach vielen Jahren intensiver Untersuchungen zur Herkunft des Wassers das erste Wasserschutzgebiet ausgewiesen werden. Mit der ersten Ausweisung wurden jedoch nur etwa 12 Prozent des Einzugsgebietes als Wasserschutzgebiet berücksichtigt, weshalb dieses nun erweitert werden soll.

Bahnhofsquellen

Bahnhofsquellen

Die Bahnhofsquellen am Würzburger Stein werden bereits seit dem 18. Jahrhundert zur Wasserversorgung genutzt und stellen damit die älteste öffentliche Wasserversorgung von Würzburg dar. Bereits 1733 ließ der Baumeister Balthasar Neumann den Quellaustritt der Quelle A im Stadtgraben fassen. Das Wasser wurde mittels Holzrohrleitungen zunächst zu einigen Laufbrunnen im Stadtgebiet und später auch zur Residenz geleitet. 1856 erfolgte dann die erste öffentliche Wasserversorgung von 144 Anwesen über das Wasserwerk. Erst 1868 wurde an dieser Stelle der Bahnhof gebaut. Heute stellen die Bahnhofsquellen 20 Prozent der Wasserversorgung in Würzburg sicher.

Wasserwerk Mergentheimer Str.

Wasserwerk Mergentheimer Str.

Das Wasserwerk Mergentheimer Straße wurde im Stil des Historismus erbaut und 1894 in Betrieb genommen. Hier wird nicht nur Grundwasser aus der Winterhäuser Quelle und Uferfiltrat, sondern auch Mainwasser aufbereitet. Besonders wichtig für Würzburg wird das Wasserwerk, wenn die übrigen Quellen nach Trockenjahren geringe Quellschüttungen aufweisen. Denn das Wasserwerk kann durch das Mainwasser weitgehend unabhängig von Niederschlägen und dem Grundwasserdargebot bis zur Hälfte des Trinkwasserbedarfs in Würzburg decken. Es ist in der Lage bis zu 15.000 m³ Trinkwasser pro Tag abzugeben.

Wasserwerk Zell

Wasserwerk Zell

Die Trinkwasserversorgung der Stadt Würzburg und der Gemeinde Zell am Main wird seit 1900 maßgeblich durch das Wasserwerk Zell sichergestellt. Dieses Wasserwerk ist aufgrund des bedeutenden Wasservorkommens für die regionale Versorgung unersetzlich. Es erschließt die Tiefbrunnen an der Hettstadter Steige und dient der Wassergewinnung, -aufbereitung sowie -förderung. Das Quellwasser weist in der Regel bereits Trinkwasserqualität auf. Aus Sicherheitsgründen erfolgt eine Aufbereitung über eine Desinfektion und eine Aktivkohlefiltration, damit bedarfsweise bakteriologische und organische Verunreinigungen zurückgehalten werden können.

Wasserwerk Bahnhofstraße

Wasserwerk Bahnhofstraße

Innerhalb gerade einmal 12 Monaten wurde die technisch hochmoderne Trinkwasseraufbereitungsanlage für die Bahnhofsquellen realisiert. Im Juni 2016 konnte die Anlage in Betrieb genommen werden, nachdem in Spitzenzeiten sogar 35 Monteure parallel vor Ort die Planung vorantrieben. Die Rohrleitungen messen insgesamt 1885 Meter und es wurden 209 neuen Messstellen eingerichtet.

In unmittelbarer Nähe zum Bahnhof liegt eine der wichtigsten Trinkwasserquellen der Stadt. Wird im Bereich dieser Quelle in die Tiefe gegraben, kann dies Beeinträchtigungen des Grundwassers zur Folge haben. Mit der modernen Trinkwasseraufbereitungsanlage wird der Schutz des Grundwassers sichergestellt.

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Trinkwasserlabor

Trinkwasserlabor

Analytik und Beratung

Wollen Sie eine Trinkwasseranalyse durchführen lassen? Dann wenden Sie sich an unser Trinkwasserlabor!

  • Mikrobiologische Untersuchungen
  • Untersuchungen auf Legionellen
  • Untersuchung von chemischen Parametern und Schwermetallen in der Trinkwasserinstallation
  • Untersuchung von Hausbrunnen
  • Untersuchung von Schwimm- und Badebeckenwässern

Trinkwasserwanderung, Wasserlehrpfade & Schnitzeljagd

Wasser erleben

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Trinkwasserwanderung

Trinkwasserwanderung

Bereits zum 34. Mal lud die WVV am 10. Mai 2025 zur traditionellen WVV Trinkwasserwanderung ein. Diesmal startete die Wanderung an der Frankenwarte und führte durch das Wasserschutzgebiet des Wasserwerks Mergentheimer Straße. Lesen Sie hier den Nachbericht. Auch 2026 wird es wieder eine WVV Trinkwasserwanderung geben. Alle Infos erfahren Sie zu allererst über den WVV Newsletter – jetzt abonnieren!

Wasserlehrpfade

Wasserlehrpfade

Über 50 Prozent des Trinkwasserbedarfs liefern allein die drei über 100 Meter langen Zeller Stollen. Seit 1912 versorgen sie Würzburg und Zell mit jährlich rund 6 Mio m² Wasser: In unseren Wasserführungen nehmen wir Sie mit auf die Spuren des Wassers!

Schnitzeljagd

Schnitzeljagd

In der MeineWVV-App warten zwei interaktive Schnitzeljagden darauf, Ihnen unsere Stadt von einer anderen Seite zu zeigen – Rätselspaß für Klein und Groß garantiert! Jetzt kostenlos spielen:

  • Expedition Klimaschutz: Folgen Sie den Spuren der Nachhaltigkeit!
  • Erlebnistour Bahnhofsquellen: Hier können Sie Was(ser) erleben!
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Refill-Standorte

Refill-Standorte

Seit 2022 stellt der Landkreis Würzburg zahlreiche Refill-Stationen bereit. Dabei bieten Gastronomiebetriebe und Geschäfte kostenloses Leitungswasser zum Auffüllen von Trinkflaschen an. 2023 hat auch die WVV gemeinsam mit der Stadt Würzburg zwei Trinkwasserbrunnen in der Altstadt errichtet. Dabei handelt es sich um reaktivierte, historische Trinkbrunnen an der Juliuspromenade und direkt auf dem Marktplatz, nutzbar in der Brunnensaison von April bis Ende Oktober. Zudem gibt es im WVV-Kundenzentrum die Möglichkeit, sich zu dessen Öffnungszeiten an einem Trinkbrunnen frisches Wasser abzuzuapfen.

Wasserpreise

Preiszusammensetzung

Der Preis für Trinkwasser setzt sich zusammen aus dem Arbeitspreis nach gemessenem Verbrauch in m³ und dem monatlichen Grundpreis, der sich nach der installierten Zählerart und -größe richtet. Der Grundpreis beträgt im Markt Zell jeweils 50% des Grundpreises in Würzburg.

Die Bruttopreise enthalten die aktuelle, gesetzliche Umsatzsteuer. Bei Anlagen zur vorübergehenden Versorgung (z.B. Bauwasser, Gartenwasser etc.) wird jeweils der doppelte Grundpreis erhoben.

Umwelterklärungen

Umwelterklärungen

Die Bewertung von Umweltauswirkungen in der Planung, Realisierung und im Betrieb ist notwendig und wichtig. Das installierte EMAS-Umweltmanagementsystem unterstützt diesen Prozess und ist damit ein wertvolles Betriebsinstrument für alle Beschäftigten. Mit Veröffentlichung der Umwelterklärungen wird es jedermann möglich, klare Einblicke in die Umweltleistung der WVV zu gewinnen.

11

Wasserreservoire betreibt die TWV mit der STW in der Region.

9.000.000

Kubikmeter Trinkwasser werden jährlich durch die STW gefördert.

20.000

Trinkwasseranalysen führt das Labor der TWV jährlich durch.

50 %

des Würzburger Trinkwasserbedarfs decken allein die Zeller Stollen.

Unsere

Auszeichnungen

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